
Milch und Sahne aus Russland: Export bringt Rekorderlöse

Der russische Export von verpackter Milch und Sahne ist im Zeitraum Januar bis August 2026 auf einen Rekordwert von 35 Millionen US-Dollar gestiegen. Das teilte das Föderale Zentrum zur Förderung des Agrarexports beim russischen Landwirtschaftsministerium, Agroexport, auf seinem Telegram-Kanal mit. In der Mitteilung heißt es:
"Nach Einschätzung von Experten hat Russland im Zeitraum von Januar bis August 2026 (ohne die August-Daten für die EAWU-Staaten) mehr als 24.000 Tonnen verpackte Milch und Sahne im Wert von rund 35 Millionen US-Dollar auf ausländische Märkte geliefert. Im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres stieg der Export mengenmäßig um 11 Prozent und wertmäßig um 17 Prozent. Nach acht Monaten 2026 verzeichnet Russland für diesen Zeitraum Rekordwerte bei den Exporterlösen für Lieferungen von verpackter Milch und Sahne."

Das mengenmäßige Maximum wurde dagegen 2016 erreicht, damals waren es rund 35.000 Tonnen.
Wie Agroexport weiter mitteilte, führt Kasachstan die Liste der fünf größten Importeure im Jahr 2026 mit mehr als 15,5 Millionen US-Dollar an. Mit rund 5,7 Millionen folgt Kirgisistan, während Georgien mit Waren im Wert von rund 2,7 Millionen US-Dollar den dritten Platz belegte. Weißrussland kaufte für mehr als 2,5 Millionen US-Dollar ein, Abchasien für rund 2,5 Millionen.
Insgesamt lieferte Russland in den acht Monaten des Jahres 2026 verpackte Milch und Sahne auf die Märkte von mehr als 70 Ländern weltweit.
Mehr zum Thema – Verband: Preise für Milchprodukte werden deutlich steigen
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.