Newsticker

Studie: Je älter der Vater, desto höher das Risiko bei der Geburt des Kindes und für die Schwangere

Wissenschaftler der Universität Stanford haben 40 Millionen Geburten in den USA analysiert, um einen Zusammenhang zwischen dem Alter der Eltern und Geburtsrisiken herauszufinden. Es stellte sich heraus, dass die Kinder von älteren Vätern größeren Gesundheitsrisiken bei der Geburt ausgesetzt sind.
Studie: Je älter der Vater, desto höher das Risiko bei der Geburt des Kindes und für die SchwangereQuelle: www.globallookpress.com

Konzentrierte man sich bisher vor allem auf die Mütter, scheint es nun, dass beide Elternteile für die Gesundheit ihres Kindes bei der Geburt mitverantwortlich sind. Die Studie hat ergeben, dass Kinder, deren Väter älter als 35 Jahre waren, öfter dazu neigen, bei der Geburt ein niedrigeres Gewicht und Krampfanfälle zu haben oder direkt nach der Geburt Beatmung zu benötigen. Im allgemeinen gelte die Regel, je älter die Väter, desto höher die Risiken für das Kind. Der Analyse zufolge könne das Alter des Vaters sogar eine Auswirkung auf den Gesundheitszustand der Mutter während der Schwangerschaft haben, die als Folge ein möglichst erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Diabetes eingeht.

Dabei seien die Risiken insgesamt trotzdem relativ gering. So war es bei Männern, die bei der Zeugung 45 oder älter waren, 14 Prozent wahrscheinlicher, dass ihr Kind zu früh geboren wurde. Für Männer ab 50 Jahren war es 28 Prozent wahrscheinlicher, dass ihr Kind auf die neonatale Intensivstation musste.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.