Siebeneinhalb Jahre Haft nach tödlichem Streit um Airbnb-Rechnung
Wegen eines tödlichen Streits um eine unbezahlte Rechnung der Online-Übernachtungsbörse Airbnb ist ein australischer Vermieter am Mittwoch zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der 37-Jährige aus Melbourne hatte vor Gericht gestanden, einen ein Jahr jüngeren Gast zu Tode geprügelt zu haben. Dabei ging es um eine Rechnung von 210 australischen Dollar (umgerechnet etwa 130 Euro).
Quelle: www.globallookpress.com
Siebeneinhalb Jahre Haft nach tödlichem Streit um Airbnb-Rechnung (Symbolbild)
Der Mann hatte über Airbnb einen Aufenthalt in Brighton East gebucht, einem Vorort der Millionenmetropole Melbourne. Er verlängerte seinen Aufenthalt jedoch, ohne dafür zu zahlen. Angeblich hatte er kein Geld mehr. Daraufhin wurde er von dem Vermieter so schwer bewusstlos geschlagen, dass er schließlich starb. Wegen der Tat müssen sich auch noch zwei mutmaßliche Komplizen des Täters vor Gericht verantworten. (dpa)
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