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Hitzewelle: Tausende Fische lebendig vor Küste Kaliforniens "gekocht"

Tausende Fische sind vor Kurzem vor der kalifornischen Küste gestorben. Dies liege aber nicht an den toxischen Wasserpflanzen oder Chemikalien, sondern an den hohen Wassertemperaturen, wodurch die Fische lebendig "gekocht" wurden. Dies berichtet die wissenschaftliche Nachrichtenwebseite Live Science.
Hitzewelle: Tausende Fische lebendig vor Küste Kaliforniens "gekocht"

Bemerkenswert ist, dass über 2.000 Fische, die der Hitzewelle in der Malibu-Lagune und im Malibu-Fluss zum Opfer fielen, Meeräschen waren. Dabei beheimaten die Küstengewässer auch andere Fischarten, die aber verschont blieben. Das gehe auf die ungewöhnlich hohen Temperaturen in den Gewässern zurück, die bis 28 Grad Celsius anstiegen. Dies übertreffe den obersten Grenzwert, bei dem die Meeräschen noch überleben können. Die hohen Wassertemperaturen können den Gehalt vom gelösten Sauerstoff im Wasser senken oder zum Wachstum von Algen und Bakterien beitragen.

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