Fischer-Fehde im Ärmelkanal: Briten und Franzosen bekriegen einander wegen Jakobsmuscheln
Am Dienstag hat im Ärmelkanal eine Meeresschlacht stattgefunden. Die Bataille wurde zwischen französischen und britischen Fischern in einer umstrittenen Fangzone von Jakobsmuscheln ausgetragen. Fünf britischen Seinern standen 35 französische Schiffe gegenüber. Angesichts der Übermacht des Gegners mussten sich die Briten zurückziehen. Sie baten die Regierung in London, ihnen im Streit um die Delikatesse beizustehen.
Quelle: www.globallookpress.com
Fischer-Fehde im Ärmelkanal: Briten und Franzosen bekriegen einander wegen Jakobsmuscheln (Symbolbild)
Der schon seit vielen Jahren schwelende Konflikt brach am Dienstag erneut aus, als die französischen Fischer ihre britischen Kollegen am Fangen der leckeren Weichtiere zu hindern begannen. Sie warfen Steine und Rauchbomben und riefen Beleidigungen. Es zu kam zu gefährlichen Manövern auf hoher See. Letzen Endes mussten sich die zahlenmäßig unterlegenen Briten zurückziehen. Der Nationale Fischerverband Großbritanniens bat die Regierung um Schutz und rief den Gegner zu einem Dialog auf.
Während die Briten die Jakobsmuscheln das ganze Jahr fangen dürfen, gilt im Nachbarland eine strikte Fangsaison, die sich vom 1. Oktober bis zum 15. Mai erstreckt. Die Franzosen empören sich über diese Diskrepanz und werfen ihren britischen Kollegen vor, die Bestände zu verringern und größere Schiffe zu verwenden. Der Konflikt dauert seit fast 15 Jahren an. (The Local)
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.