
Jahre zu spät – PEI sich nun sicher: Nicht alle Nebenwirkungen zeigen sich sofort

Von Bernhard Loyen
Abgetaucht ist sie, ohne schlechtes Gewissen, die sehr große Fraktion der schlaueren, besser informierten und mit Inbrunst der Deutungshoheit nötigenden Fachleute diverser Spezifikationen zum Thema des größten pharmakologischen Biotech-Feldversuchs in der Menschheitsgeschichte.
Exemplarisch dabei auch die vielen gut dotierten, mediengierigen "Impffluenzer", wie der lustige Dr. Eckart von Hirschhausen, oder eine "Doc Caro", die exemplarisch für ihre exellente Arbeit mit einer RTL-Prominenz unter dem zynischen Serientitel: "Jedes Leben zählt" belobigt wurde. Das war diese unangenehme Person mit dem eher unbekannten Namen Carola Holzner, die medial in Zusammenarbeit mit der Politik den noch unangenehmeren Karl Lauterbach schmierig ab 2021 dämonisch lächelnd ins Rampenlicht begleiten durfte, also sollte.

So geschehen im Dezember 2021 in der ARD bei Anne Will, als Medien, Politik und geschulte "Impffluenzer" zur besten Sendezeit in ihrer Aufgabe der Manipulation der Massen erfolgreich zusammen agierten, also agitierten, oder wie das SPD-nahe RND nach der Sendung berichtete:
"Karl Lauterbach als Gesundheitsminister? Söder fände es gut – 'Doc Caro' auch."
Zwei der nachweislich schlimmsten Gesellschaftsspalter jener Jahre, Lauterbach und Söder, dürfen juristisch unbehelligt dabei weiterhin ihr schäbiges Dasein ungestört fortsetzen. Ein andauernder, schwer zu ertragender politischer Skandal.
November 2026, rund fünf Jahre später, veröffentlicht das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in der "MedSafetyWeek", eine – erneut – weltweite Social-Media-Kampagne zum Thema "Patientensicherheit und Arzneimittelüberwachung", einen kurzen, animierten X-Beitrag. Das in den "Corona-Jahren" für Deutschland ab Dezember 2020 entscheidende Institut zum Thema wissenschaftlicher Bewertung samt damit verbundenem "Sicherheitsprüfsiegel" für die forcierte Marktzulassung für sogenannte "COVID-19-Impfstoffe" informiert:
"Nicht alle Nebenwirkungen zeigen sich sofort. Deshalb gilt: Nicht ignorieren, sondern über das Onlineportal 'nebenwirkungen.bund.de' an das Paul-Ehrlich-Institut und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) melden."
#MedSafetyWeek – Nicht alle Nebenwirkungen zeigen sich sofort. Deshalb gilt: Nicht ignorieren, sondern über das Onlineportal https://t.co/ihoHbsuqX2 an das Paul-Ehrlich-Institut und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) melden. https://t.co/sPGlryzGc7
— Paul-Ehrlich-Institut (@PEI_Germany) November 3, 2026
Ein Skandal? Natürlich nicht. Es ist schlicht ein weiterer Vorgang der wissenschaftspolitischen Normalität nach Ende der größten gesellschaftspolitischen Krise nach 1945.
Diesen freundlichen kleinen Warnhinweis hätten sich so manch gutgläubige "Piks-Willige" – freiwillig wie existenziell genötigt – auch in den drei dunklen Jahren gewünscht.

Empfohlen sei ein aktueller themenbezogener Artikel von Dr. med. Gunter Frank mit dem Titel:
"Corona-Impfschäden: Was das Paul-Ehrlich-Institut lieber nicht wissen will."
Tobias Ulbrich, einer von vielen Opferanwälten im andauernden juristischen Kampf gegen die Biotech-Täter aus Mainz, Uğur Şahin und Özlem Türeci, sowie weitere Vertretern dieser rein gewinnorientierten Branche, hinterfragt auf X:
"Warum habe ich das nie während der Corona-Impfungen lesen dürfen und erst jetzt? Gerade wenn etwas Unerprobtes ohne abschließende Wirksamkeitsstudie in komplett neuer Technologie in die Menschen gespritzt wird."
Das verantwortliche PEI verweist in dem X-Beitrag auf das Onlineportal "Nebenwirkungen". Das zurückliegende Problem für umgehende Opfer der "Impfungen" ab Dezember 2020, dem Starttermin diverser politisch in Deutschland zu verantwortender diesbezüglicher Kampagnen: Das Institut änderte seinen Text erst im September 2025 (sic), fünf unfassbare Jahre später, ergänzend mit dem Hinweis auf der Seite (alte Version, aktuelle Version):
"Bitte beachten Sie, dass das Impfstoff-Meldeformular überarbeitet wurde und jetzt auch Meldungen zu COVID-19-Impfstoffen umfasst."
Das PEI ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesgesundheitsministeriums (BMG). Prof. Dr. Klaus Cichutek wurde mit einem freundlichen Lächeln Ende des Jahres 2023 seitens des mit großer Schuld beladenen Karl Lauterbach, damals verantwortlicher BMG-Minister, in den Ruhestand geschickt.
Diese jüngste PEI-Darstellung im Rahmen einer Aktionswoche zum Thema "Patientensicherheit und Arzneimittelüberwachung" ist damit nicht nur als höhnisch zu bewerten, sondern vermittelt erneut den Abertausenden Opfern jener Jahre die unantastbare, brutale Arroganz der Macht.
Keiner, nicht einer der zahlreichen prominenten, hauptverantwortlichen und namentlich bekannten Täter, wie auch die hohe Zahl an unbekannten willfährigen Zuarbeitern und Kombattanten haben auch weiterhin nichts – in der Realität einer politisch verweigerten Aufarbeitung – juristisch zu befürchten.
Ein weiterhin empörender, gesellschaftlich nicht hinnehmbarer Abgrund der Bösartikgkeit gegenüber den vielseitigen Opfern der "Corona-Krise". Es bleibt damit andauernd das vollständige Versagen moralischer und institutioneller Maßstäbe in einer vermeintlichen Demokratie.
Die Würde des Menschen sei unantastbar, heißt es. Sie zu achten und zu schützen sei Verpflichtung aller staatlichen Gewalt, lautet es weiter in Artikel 1 Absatz 1 des Grundgesetzes (GG).
Eine aufrichtige Absicht und Formulierung aus dem letzten Jahrhundert, die in ihrer Wahrheit und vormaligen Bedeutung seit dem Jahr 2020 in diesem Land schlicht nicht mehr existiert und nichts mehr bedeutet.
Mehr zum Thema – Blockierte Corona-Aufarbeitung, Migräne-Forschung und AfD-Vorwürfe
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