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Trump holt Militärhund Conan ins Weiße Haus, der bei angeblicher Baghdadi-Tötung verletzt wurde

US-Präsident Donald Trump und US-Vizepräsident Mike Pence lobten gestern im Weißen Haus Conan, den belgischen Malinois, eine Untergattung des belgischen Schäferhundes, der angeblich bei einer US-Operation gegen den Führer des selbsternannten Islamischen Staates Abu Bakr al-Baghdadi verletzt wurde.
Trump holt Militärhund Conan ins Weiße Haus, der bei angeblicher Baghdadi-Tötung verletzt wurde

Er erklärte neben Vizepräsident Mike Pence und der First Lady Melania sowie  einem Betreuer des Hundes: "Wir haben Conan gerade eine Medaille und eine Auszeichnung gegeben. Und ich glaube tatsächlich, Conan wusste genau, was vor sich ging", betonte der US-Präsident. Trump fügte hinzu, dass "der Hund unglaublich ist, tatsächlich unglaublich. Wir haben eine gute Zeit mit ihm verbracht. Und so brillant, so intelligent." Auch traf Trump sich mit Spezialeinheiten, die den Einsatz durchgeführt hatten. Zum Schutze ihrer Identität, traten sie aber nicht vor die Kameras.  

Am 27. Oktober gab US-Präsident Donald Trump bekannt, dass IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi sich auf der Flucht vor den US-Streitkräften mit einem Sprenggürtel in einem Sackgassen-Tunnel im Nordwesten Syriens beteiligt in die Luft gejagt hat. Conan soll Baghdadi in den Tunnel gefolgt sein und wurde laut Trump schwer verletzt, erholte sich aber überraschenderweise wieder schnell. menschlichen Überreste Baghdadis wurden laut US-Angaben im Meer verteilt, man sei sich aber sicher, dass er es war, weil man das anhand von Blutproben herausfand. Russland äußerte Zweifel daran, ob Baghdadi tatsächlich getötet wurde und forderte Beweise für seinen Tod. Auch der syrische Präsident Bashar al-Assad äußerte Zweifel an der Operation. "Auf den Radarbildschirmen wurden keine Flugzeuge registriert. Warum wurden die Überreste von Baghdadi nicht gezeigt? Das ist das gleiche Szenario, das mit (Osama) bin Laden durchgeführt wurde", so Assad dazu.

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