Audi-Chef tritt bei Trump auf und kündigt neues US-Werk an
Audi plant dafür Investitionen von rund vier Milliarden US-Dollar. In dem Werk sollen jährlich bis zu 200.000 Fahrzeuge produziert und rund 4.500 Arbeitsplätze geschaffen werden. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen. Die Zustimmung des VW-Aufsichtsrats steht noch aus.
Döllners Auftritt auf der Wahlkampfbühne sorgte in Deutschland jedoch für Kritik. IG-Metall-Chefin Christiane Benner bezeichnete die Teilnahme als politisch inakzeptabel. VW-Konzernbetriebsratschefin Daniela Cavallo sprach von Wahlkampfhilfe für Trump. Döllner selbst verteidigte seinen Auftritt mit Verweis auf den Respekt gegenüber dem Amt des US-Präsidenten.
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