Dünger, Diesel und KI: Russland und USA setzen auf Zusammenarbeit trotz EU-Widerstands
Neben den vereinbarten russischen Diesellieferungen seien auch Düngemittelexporte in die USA sowie gemeinsame Energie- und Technologieprojekte, darunter KI-Rechenzentren, im Gespräch.
Dmitrijew begrüßte zudem die Aussetzung eines US-Sanktionsvorhabens, das gemeinsame Investitionen erheblich erschwert hätte.
Er warf einigen europäischen Ländern vor, eine Annäherung zwischen Moskau und Washington verhindern zu wollen. Neben wirtschaftlichen Fragen sei auch die humanitäre Zusammenarbeit erörtert worden. Dabei hob Dmitrijew insbesondere das Engagement von US-First-Lady Melania Trump für die Zusammenführung kriegsbedingt getrennter Kinder hervor.
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