Kurzclips

Selenskij offen für Einfrieren des Krieges entlang der aktuellen Frontlinie

In einem Interview mit "Fox News" zeigt sich der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij offen für ein Einfrieren der aktuellen Frontlinie. Auf die Frage nach einem möglichen Friedensabkommen betont er die Notwendigkeit eines Waffenstillstands als Grundlage für Friedensverhandlungen.

Zuvor hatte sich der US-Sondergesandte Steve Witkoff mit Selenskij in Oslo getroffen, ehe er für weitere Gespräche nach Sankt Petersburg zum russischen Präsidenten Wladimir Putin reiste.

Russland lehnt einen Waffenstillstand bislang ab, da es befürchtet, dieser könnte für eine Aufstockung des ukrainischen Waffenarsenals missbraucht werden.

Mehr zum Thema - "Keine politischen Zugeständnisse" – Lawrow dämpft US-Erwartungen vor heutigem Witkoff-Treffen

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.