Mit mehr als 2.500 Containern beladen: Frachtschiff sinkt in Straße von Hormus
Das unter singapurischer Flagge fahrende Schiff geriet zunächst in Brand und sank schließlich. Alle 21 Besatzungsmitglieder konnten gerettet werden. Die Marine der iranischen Revolutionsgarde erklärte, die GFS Pride sei gesunken, weil sie eine nicht genehmigte und gefährliche Route befahren habe. Das Schiff hatte mehr als 2.500 Container geladen, in denen sich ersten Berichten zufolge Luxusparfüms und iPhones aus Dubai befunden haben sollen. Am selben Tag wurde ein zweites Schiff, die GFS Giselle, ebenfalls getroffen und am Rumpf beschädigt. Jedoch konnte das Schiff die Gefahrenzone aus eigener Kraft verlassen.
Mehr zum Thema - "Mutter aller Bomben" bald gegen Iran im Einsatz? Zwei Schiffe sinken nahe Hormus
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.