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Saudischer Kronprinz zu Khashoggi-Mord: "Gerechtigkeit kommt am Ende"

Der Kronprinz von Saudi-Arabien, Mohammad bin Salman, hat sich auf einer globalen Investorenkonferenz in Riad zur Ermordung des saudischen Journalisten und Dissidenten Jamal Khashoggi geäußert. Er erklärte, dass am Ende Gerechtigkeit kommen würde und warnte jene, die versuchen würden, mit dem Fall einen Keil zwischen Saudi-Arabien und die Türkei zu treiben. "Solange es einen König Salman Abdul Aziz gibt, werden sie das nicht können!"
Saudischer Kronprinz zu Khashoggi-Mord: "Gerechtigkeit kommt am Ende"

Der Kronprinz fügte hinzu, dass alle Arten von rechtlichen Mechanismen zur Aufklärung des Falles eingesetzt würden und dass die Untersuchung in Zusammenarbeit mit der Türkei durchgeführt werde.

Die saudische Regierung hatte bereits zuvor eingeräumt, dass Khashoggi im Konsulat gestorben sei, behauptete aber, dass dies nach einem Streit geschah, der gewalttätig wurde.

Diese Erklärung wurde jedoch von vielen in der internationalen Gemeinschaft als unbefriedigend und nicht glaubwürdig eingestuft und der Druck auf den Kronprinzen, der im Verdacht steht, persönlich an der Planung der Tötung beteiligt gewesen zu sein oder zumindest davon Kenntnis gehabt zu haben, nimmt weiter zu. Auch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erklärte, dass die Ermittlungen gegen die Version, dass Khashoggi infolge einer Streitentwicklung starb, sprächen. Er erklärte, dass der Mord im Voraus geplant wurde.


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