
Indien und Usbekistan beginnen mit jährlichen Militärübungen

Indien und Usbekistan haben die siebte Runde ihrer jährlichen gemeinsamen Militärübungen gestartet. Die Übungen wurden erstmals im Jahr 2019 durchgeführt und finden jedes Jahr abwechselnd in Indien und Usbekistan statt.
Die diesjährigen Übungen unter dem Namen "Dustlik 2026" begannen am Sonntag auf dem Truppenübungsplatz Gurumsaray in Namangan, Usbekistan.
Der Schwerpunkt des Manövers liegt laut einer Erklärung der indischen Armee darauf, die Bereitschaft für die Planung und Durchführung gemeinsamer Spezialeinsätze sowie die Koordinierung der Terrorismusbekämpfung gegen illegale bewaffnete Gruppen zu verbessern.

Das indische Kontingent umfasst 60 Soldaten, darunter 15 Angehörige der indischen Luftwaffe (IAF) und 45 Soldaten eines Infanterieregiments. Das usbekische Kontingent setzt sich ebenfalls aus Angehörigen der Armee und der Luftwaffe zusammen.
Von den indischen Soldaten wird zudem erwartet, dass sie sich mit den Einsatzabläufen und Übungen der usbekischen Streitkräfte vertraut machen.
Auf dem Programm steht auch eine 48-stündige Validierungsphase, in der gemeinsame taktische Übungen getestet werden sollen.
Die letzte gemeinsame Militärübung dieser Art fand im April 2025 im Foreign Training Node in Pune, Indien, statt.
Indien, das eine weitreichende Zusammenarbeit mit Usbekistan unterhält, hat im Jahr 2019 eine gemeinsame Arbeitsgruppe für Verteidigungsfragen mit dem zentralasiatischen Land eingerichtet.
Mehr zum Thema – Indien und Aserbaidschan nehmen bilaterale Beziehungen wieder auf
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.