Machtwechsel in Serbien: Kreml hofft auf konstruktive Zusammenarbeit

In seinem jüngsten Pressebriefing hat sich Kreml-Sprecher Dmitri Peskow zu den Wahlergebnissen in Serbien geäußert, bei denen die "Studentenliste" den Sieg erringen konnte. Trotz des proeuropäischen Kurses der neuen Führung signalisiert Moskau weiterhin Gesprächsbereitschaft und hofft auf einen konstruktiven Dialog.

Peskow würdigt zudem die Verdienste des ehemaligen Präsidenten Aleksandar Vučić und betont, dass eine Zusammenarbeit mit Russland in erster Linie im wirtschaftlichen Interesse Serbiens liege. Seine abschließende Botschaft an die zukünftige Regierung in Belgrad lautet daher: "Zum Tango gehören immer zwei."

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