In der Sendung "BBC Newsnight" appellierte er an die Bevölkerung, sich mit Wasser, Konserven, Bargeld und anderen Vorräten auf mögliche Krisen vorzubereiten. Dabei warnte er auch vor gezielten Störungen des Alltags: "Es gibt auch staatlich unterstützte Akteure und Terroristen, die unserem Land Schaden zufügen wollen."
Wenige Minuten später sprach der Minister in der Sendung "BBC Question Time" ausführlicher über die aus seiner Sicht von Russland ausgehende Bedrohung. Diese beschränke sich längst nicht auf die östlichen Grenzen Europas, sondern reiche bis nach Großbritannien selbst.
"Und diese Bedrohungen stehen nicht nur vor unserer Tür. Sie sind bereits hier", so der britische Politiker.
Streeting warnte vor möglichen Sabotageakten, gezielten Attentaten, Drohnenangriffen und der Auskundschaftung der Verläufe britischer Unterseekabel. Solche Aktivitäten bezeichnete er als "staatlich geförderten Terrorismus".
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