Selenskij offen für Einfrieren des Krieges entlang der aktuellen Frontlinie

In einem Interview mit "Fox News" zeigt sich der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij offen für ein Einfrieren der aktuellen Frontlinie. Auf die Frage nach einem möglichen Friedensabkommen betont er die Notwendigkeit eines Waffenstillstands als Grundlage für Friedensverhandlungen.

Zuvor hatte sich der US-Sondergesandte Steve Witkoff mit Selenskij in Oslo getroffen, ehe er für weitere Gespräche nach Sankt Petersburg zum russischen Präsidenten Wladimir Putin reiste.

Russland lehnt einen Waffenstillstand bislang ab, da es befürchtet, dieser könnte für eine Aufstockung des ukrainischen Waffenarsenals missbraucht werden.

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