Erst im Anschluss an die fast sieben Minuten lange Rede der Grünen-Politikerin konnte der neu gewählte Landtagspräsident Tobias Rausch von der AfD das Wort ergreifen.
Sziborra-Seidlitz beklagte die Wahl bitterlich und betonte, mit einem Mitglied einer "gesichert rechtsextremen und verfassungsfeindlichen Partei" an der Spitze sei "eine Grenze überschritten worden". Der neugewählte Parlamentspräsident Tobias Rausch reagierte in seiner Rede versöhnlicher, setzte aber ein klares Zeichen gegen Ausgrenzung. Er versprach, das Amt überparteilich zu führen.
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