Deutsche Politiker kritisierten die Maßnahme scharf und warnten vor weiteren Risiken für deutsche Unternehmen in Russland. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte hingegen, es gehe nicht um einen Eigentümerwechsel, sondern um eine externe Verwaltung von Unternehmen mit Verbindungen zu "unfreundlichen Staaten".
Der Politikanalyst Finn Andreen bezeichnete im Interview mit RT DE die Entscheidung als wenig überraschend und verwies auf den europäischen Umgang mit russischen Vermögenswerten.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 30. September 2026]